Jatinga Rd. Holding 103, White River 1240, South Africa +27 82 4212392 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Verhalten bei Verkehrskontrollen in Südafrika

Radarfallen und Verkehrskontrollen sind in Südafrika keine Seltenheit. Man findet sie besonders an den Ortseingängen und Ortsausgängen. Man sollte sich darum grundsätzlich an die Höchstgeschwindigkeiten halten, die in Südafrika generell begrenzt sind. Sofern nicht durch Schilder besonders geregelt, liegen die Geschwindigkeitsbegrenzungen innerhalb von Ortschaften bei 60 km/h, auf der Landstraße bei 100 km/h und auf großen Fernstraßen und Freeways bei 120 km/h. Überschreitungen der Höchstgeschwindigkeit werden mit Geldstrafen geahndet.

Sollten Sie in eine Radarfalle geraten, so zeigen Sie dem Polizisten Fahrzeugpapiere und Führerschein und unterschreiben ggfs das Protokoll. Das Strafmandat wird dann an Ihren Fahrzeugvermieter geschickt, der Ihre Kreditkarte entsprechend belasten wird.

Leider sind südafrikanische Verkehrspolizisten nicht selten korrupt und bieten Verkehrssündern ermäßigte Gebühren bei Barzahlung an. Sie bekommen dann natürlich keine Quittung und Ihr Geld wandert direkt in die Tasche des Polizeibeamten. Besonders im Umfeld des Kruger Nationalparks und in anderen Teilen der Provinz Mpumalanga ist dies zu einem beliebten Nebenerwerb mancher Polizisten geworden. Einige Polizisten geben auch vor, Straßengebühren einzuziehen.

Selbstverständlich ist all dies völlig illegal. Verweigern Sie jegliche Barzahlung, und melden Sie den korrupten Polizisten möglichst auf der Anti-Corruption-Hotline 082 451 7044, die rund um die Uhr erreichbar ist. Falls der Polizist Ihnen seinen Namen und seine Dienstnummer nicht nennen will und sein Namensschild von der Uniform entfernt hat, notieren Sie sich das Autokennzeichen des Polizeifahrzeugs, Ort und Uhrzeit des Vorfalls und melden dies auf der Hotline. Meist kann dann der Polizist ermittelt werden.

Ein Tag im Krüger Nationalpark

Insgesamt verbrachten wir eine ganze Woche in der Thokozani Lodge. Natürlich gehört mindestens ein Tag im Krüger Nationalpark zum Programm.
 
Es geht morgens bereits sehr zeitig los, Abfahrt ist um 5:30 Uhr. Pünktlich erscheint unser Guide Arnold mit einem teilweise offenen Safarifahrzeug. Die Tour ist exklusiv für uns vier, Sitzplätze gibt es insgesamt 10 Stück im Fahrzeug. Nach einer halben Stunde sind wir bereits am Parkeingang des KNP. Nach einigen Formalitäten geht es weiter. Schnell tauchen die ersten Tiere auf. Büffel - gleich eine kleine Herde als Vertreter der Big Five. Impalas stehen an der Straße (die sieht man permanent). Kudus kreuzen den Weg,  Scheu kennen sie nicht. Nach einer Weile sehen wir eine kleine Gruppe, vielleicht sechs Tiere, von Säbelantilopen. Man denkt, das ist nichts Besonderes. Ist es aber schon. Sie sind sehr scheu und extrem selten. Im ganzen Park gibt es noch etwa 300 Tiere, und Arnold hat sie bisher nur einmal im Park gesehen, andere Guides noch nie. Nach und nach füllt sich unsere Liste mit tierischen Sehenswürdigkeiten. Giraffen, Wasserböcke, Springböcke, die ersten Elefanten mit Jungtieren sind zum Greifen nah.

Nach etwa drei Stunden wird es Zeit für die erste Pause. Am Rastplatz Afsaal wird Holgers große Lunchbox ausgepackt. Er hat uns reichlich versorgt mit Sandwiches, hartgekochten Eiern, Keksen, Obst, Kaffee, Softdrinks usw., inkl. Becher, Besteck und sogar einer Tischdecke. Man muss nur höllisch aufpassen, das die allgegenwärtigen Seidenäffchen sich nicht am Frühstück bedienen oder die Kamera klauen. Die Tiere sind schlau und haben ihre eigenen Strategien entwickelt. Während der Pause tauscht Arnold sich mit seinen Kollegen aus, wer wo was gesichtet hat. Und dann geht es in Windeseile weiter: Geparden waren nah am Rastplatz gesehen worden.
Tatsächlich haben wir das Glück, nach ein paar Minuten die Tiere zu sehen. Drei junge Geparden liegen wenige Meter von der Straße entfernt im Gras und schauen uns gelangweilt an. Faszinierend schön.

Geparden im KNP

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Traumhochzeit im afrikanischen Nationalpark

Tierisch schöne Einladungskarten

Der Tag aller Tage rückt immer näher und so langsam ist es an der Zeit, sich Gedanken bezüglich der Einladungskarten zu machen. Eine Reihe an Anregungen finden Sie im Internet.
Im Rahmen einer Hochzeit die unter einem bestimmten Thema steht, empfiehlt es sich, dieses in irgendeiner Art und Weise auf der Hochzeitseinladung aufzugreifen. Steht Ihre Hochzeit z.B. unter dem Motto "Afrika", wären Erd-Töne, goldene bzw. bronzefarbene Schrift und dezente Tierfell-Muster eine gute Wahl.
Da Hochzeitseinladungen mittlerweile ganz einfach im Internet gestaltet und bestellt werden können, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Wählen Sie aus bereits vorhandenen Mustern oder erstellen Sie eine eigene ganz individuelle Karte, die Ihren Anforderungen in vollem Umfang gerecht wird.

Traumhochzeit im afrikanischen Nationalpark

Eine geeignete Hochzeitslocation zu finden ist nicht immer ganz leicht, schließlich soll an diesem besonderen Tag alles perfekt sein und keine Wünsche offen bleiben.
Südafrika erfreut sich in puncto Hochzeit einer immer größer werdenden Beliebtheit. Aufgrund der großen Vielfalt Afrikas haben Sie ganz unterschiedliche Möglichkeiten Ihre Traumhochzeit zu gestalten. Ob am Strand, auf einer Yacht, im Weinland oder auf einer Safari, Ihre Hochzeit kann dort stattfinden, wo Sie es gerne hätten. Besonders geeignet ist eine Hochzeit in Südafrika für Paare, die entweder nur für sich alleine oder aber mit nur wenigen Gästen heiraten möchten.
Entscheiden Sie sich für eine Heirat in einem der vielen Nationalparks, kann Ihre Hochzeit entweder auf dem Gelände oder direkt auf Ihrer gemieteten Lodge stattfinden. Erleben Sie Ihre ganz eigene Safari und geben Sie sich im Sonnenuntergang vor den Augen der wilden Tiere das Ja-Wort. Machen Sie diesen Augenblick zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Honeymoon in der Thokozani Lodge

Fühlen Sie sich in der Thokozani Lodge, dem afrikanische Gästehaus, wie zu Hause. Der rustikale, familiäre Stil lädt zum Wohlfühlen und Träumen ein. Verbringen Sie, anschließend an Ihre (Safari-)Hochzeit, Ihre Flitterwochen im Herzen Südafrikas und erholen Sie sich von all dem Stress der vergangenen Wochen. Alle verfügbaren Zimmer sind mit rustikalen Holzmöbeln, Dusche und WC, sowie einem Moskitonetz, Bettwäsche und Handtüchern ausgestattet.
Ausgehend von der Thokozani Lodge erreichen Sie innerhalb kürzester Zeit den Krüger Nationalpark. Dieser ist über ein Jahrhundert alt und einer der berühmtesten  Naturreservate der Welt. Bestaunen Sie die Big 5 aus nächster Nähe und werden Teil des südlichen Afrikas. Auf einer Fläche von etwa zwei Millionen Hektar haben Sie die Möglichkeit, die wilden Tiere in freier Wildbahn zu erleben. Lassen Sie sich inspirieren und buchen Sie noch heute Ihren Aufenthalt in unserer Lodge.

Wetter und Klima rund um den Krüger Nationalpark

Das Klima in Südafrika ist im Allgemeinen das ganze Jahr sehr angenehm. In der Umgebung von White River und dem Krüger Nationalpark ist das Wetter sub-tropisch.

Rund um den Krüger Nationalpark gibt es nur zwei Jahreszeiten. Der Sommer geht von Oktober bis April, der Winter von Mai bis September.

 

Tagesaktuelles Wetter und 7-Tages-Vorschau für den Krüger Nationalpark

Sommer im Krüger Nationalpark - Klimabedingungen

Im Sommer ist Regenzeit, wobei der meiste Regen von November bis Februar fällt. Meistens sind Regenfälle in diesen Monaten sehr ausgeprägt und mit Gewittern verbunden. Vier bis sechs Mal pro Woche kann es heftig regnen, aber bereits nach kurzer Zeit sind diese Gewitterschauer auch schon wieder vorüber. Temperaturen liegen zwischen 25°C in der Nacht und bis zu 40°C tagsüber. Mit dem Regen kühlt es dann immer etwas ab ohne, dass es sehr schwül warm wird.

Sonnenschutz im Krüger Nationalpark

Es gibt sonnige und bewölkte, regenfreie Tage.  Bitte auch an den Tagen mit Bewölkung den Sonnenschutz nicht vergessen um einen Sonnenbrand zu vermeiden.  Wer sich aktiv viel im Freien aufhält, sollte auch über ein langes leichtes Hemd oder Bluse als zusätzlichen Schutz nachdenken. Die Sonne ist hier bis zu sechs Mal intensiver als in Europa.

Bekleidung im Krüger Nationalpark

Durch die warmen Temperaturen benötigt man meist nur kurze und leichte Bekleidung, ebenso leichtes Schuhwerk. Lange und leichte Kleidung könnte in der Dämmerung hilfreich sein, um von Moskitos nicht zu sehr belästigt zu werden. Mückenschutz ist obligatorisch, nicht nur um das Thema Malaria zu reduzieren, sondern natürlich auch um den Urlaubsabend genießen zu können.

Eine leichte Regenjacke nicht vergessen.  Wer eine geführte Safari im offenen Safarifahrzeug  plant, sollte für die kühleren, frühen Morgenstunden auch eine Jacke dabei haben.  Auch wenn es im Sommer sehr warm im Krüger Nationalpark ist, in den Morgenstunden kann es mit dem Fahrtwind doch etwas frischer sein.

Winter im Krüger Nationalpark - Klimabedingungen

In der Winterzeit kann man sich mit der Kleidung sehr leicht vertun. Tagsüber ist es meist sonnig mit Temperaturen um die 25-30°C. Sobald aber die Sonne hinter dem Horizont verschwunden ist wird es merklich kühler. Nachttemperaturen können auch bis plus 2°C fallen. Entsprechend kann man morgens auf dem Rasen sehen. Sobald aber die Sonne wieder scheint wird es recht schnell warm.

Falls es, was während der Wintermonate selten vorkommt, auch einmal bewölkt sein, wird es auch tagsüber nicht wärmer als 12-15°C. Daher ist auch warme und lange Bekleidung und entsprechendes Schuhwerk besonders wichtig. Eine warme Mütze und sogar Handschuhe können gerade in den kühleren Morgenstunden hier gute Dienste tun. Insbesondere, wenn man eine geführte Safari im offenen Safarifahrzeug  plant oder mit einem Campingfahrzeug unterwegs ist. Beim Camping sollte man auch immer einen warmen Schlafsack und warme Schlafutensilien dabei haben.

Das Schöne an der Winterzeit ist, dass es kaum Regen gibt.  Der Nachteil ist, dass die Vegetation durch den mangelnden Regen sehr trocken wird. Bisweilen kahl, gelb und grau ist das vorherrschende Bild. Vor allem im Krüger Nationalpark. Dies hat jedoch wiederum den Vorteil, dass man mehr Tiere durch die fehlenden Blätter erkennen kann. Speziell für Vogelbeobachter ein nicht zu unterschätzender Umstand. Im Sommer hingehend bietet die Vegetation eine sehenswerte Farbenpracht.
 

Reisebericht: Urlaub im Krüger Nationalpark

Tag 1 im KNP

Unser erstes Reiseziel war das Satara Rest Camp im Krüger Nationalpark für die kommenden zwei Nächte.

Nach einem frühen Frühstück ging es bereits in Richtung Krüger Park. Nachdem wir die Eintrittsmodalitäten geregelt hatten, fuhren wir über die Hauptstraße in Richtung Skukuza. Auf dem Weg dorthin haben wir auch ein Stopp am Shidlave Damm und Transport Damm gemacht. Es ist sehr auffällig, dass es in diesem Jahr nicht viel geregnet hat. Die Dämme sind beängstigend leer. Es waren auch nicht viele Tiere zu finden.  Wasserböcke, Zebras, Kudus, Gnus und natürlich Impalas waren jedoch zu sehen. Man sollte meinen, dass um die Wasserlöcher und Dämme mehr Wild zu sehen wäre als normal. An diesem Tag leider nicht. Aber ein Felsenwaran schlich um unser Auto auf der Suche nach Nahrung, als wir am Transport Damm angehalten hatten.

Nach einem kurzen Zwischenstopp in Skukuza ging es weiter Richtung Tshokwane.  An der Low Level Bridge waren ein paar Marabus im Flussbett vom Sabie River. Sicher hatten die schon ihr morgendliches Bad genommen. Am Ende vom Flussbett tranken dann noch ein paar Impalas aus einer kleineren Wasserpfütze.  
Ein paar Kilometer weiter trafen wir auf eine Elefantenherde. Die Kühe hatten sich etwas zusammen gestellt. Nach kurzer Zeit wussten wir dann auch weshalb. Ein sehr junges Kalb versuchte sich zwischen den Beinen seiner Mutter zu verstecken. Das war sicher erst einige Tage alt und entsprechend fotogen.

An der nächsten Brücke hatten wir einen schönen Blick in das Flussbett. Dort konnten wir ein paar Giraffen im Flussbett entdecken.

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